Unsere größte Angst …

Hier der wunderbare Text von Marianne Williamson:

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.

Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist Du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst.
Sich klein zu machen,
nur damit sich andere um Dich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,
Er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir anderen unbewusst damit die Erlaubnis, es auch zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

Marianne Williamson

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4 Gedanken zu “Unsere größte Angst …

  1. Hallo Tanja,
    ich hoffe, hier liegt ein Versehen vor und nicht, dass sich Marianne Williamson mit fremden Federn schmückt; vielleicht bezieht sie sich auch auf Nelson Mandela und dieser Hinweis ist verloren gegangen.
    Wenn ich ausnahmsweise einen Link zur Aussage von Nelson Mandela setzen darf:
    http://ethikpost.blogspot.com/2008/04/ber-alle-maen-kraftvoll.html
    Aus dem großen Herzen dieses Mannes kommen diese Worte, die man ihm, sieht man sein Leben, auch wirklich abnehmen mag. Wer so lange im Gefängnis saß und dann noch solche Worte findet …
    Noch eine Frage: Ich höre in Deinem Video von einer letologischen Begabung … ist das so richtig geschrieben? Oder wie heißt diese Begabung richtig? Von welchem Wort kommt dieser Begriff?
    Würde mich interessieren, hab ich noch nie gehört …
    Liebe Grüße, schön, dass Du so vorurteilsfrei mit Menschen umgehst, das entspricht wirklich auch der Auffassung von Max Frisch in seinem Tagebuch I, dass man sich kein Bildnis von einem Menschen machen solle; was die Menschen mit Gott machen, tun sie ja auch mit sich – und umgekehrt …
    Johannes

    • Hallo Johannes,

      ich wurde schon mehrmals darauf hingewiesen dass dieser Text von Marianne Williamson aus „A Return To Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles“ ist, und von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede 1994 zitiert wurde.

      Zur Lethologie
      Woher das Wort kommt weiß ich leider nicht. Es ist eine Wortschöpfung von Heinz von Foerster und bezeichnet die Lehre des Nichtwissens. Gestolpert darüber bin ich in dem Buch: Einführung in das systemische Coaching von Sonja Radatz.

      und

      vielen Dank für deinen Kommentar :-).

      Tanja

  2. ah, so wird das geschrieben. Das Wort bezieht sich etymologisch bestimmt auf „Lethe“, den Fluss, aus dem in der griechischen Mythologie die Verstorbenen trinken, um alles Irdische zu vergessen …
    Dass das so nicht mehr ist, wissen wir, aber wer weiß, wie es in früheren Zeiten war … die Zeiten ändern sich, auch im Hades 🙂
    Danke für die prompte Antwort und eine gute Zeit,
    Johannes

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