Meconomy – ein Buch zum Suchen und Finden

Liebe Leser_innen,

das Buch Meconomy von Markus Albers begleitet und inspiriert mich nun schon seit geraumer Zeit. Ein Buch, von einem der sich aufmacht sein Glück zu finden, oder etwas präziser: der sich aufmacht eine Tätigkeit zu finden, die ihm und seinen Fähigkeiten und Wünschen an „Arbeit“ entspricht.

Eine der Thesen: Wenn eh alles im Wandel ist und die gewohnten „Sicherheiten“ nicht mehr greifen, dann können wir auch getrost das tun, was uns „rockt“ was uns Freude bereitet und erfüllt.

Auf seinem Weg beschäftigt er sich mit dem Personal Branding, den aktuellen Erkenntnissen der Glücksforschung, der zunehmenden Mobilität und den Chancen, die wir in der weltweiten Vernetzung finden können. Er geht in’s Gespräch mit den Glücklichen und Erfolgreichen, die neue, individuelle Wege gegangen sind und wagt gar einen Ausblick in neue Formen des Zusammenlebens, die einen Ausblick auf dieses „Neue“ geben können.

Schon auf seiner Seite zu stöbern lohnt sich … und das schöne am Buchbestellen ist: Wir können uns sogar die Farbe unseres Umschlages wählen :-).

Viel Freude beim Stöbern und Lesen. Tanja Ries

Auszug: Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.

Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen.

 

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